Deutsch

Dateiformatgeschichte seit 2010

TL;DR Seit 2010 haben Dateiformate den Weg von desktop‑zentrierten, proprietären Blobs zu offenen, cloud‑nativen und KI‑bereiten Containern gegangen. Die größten Veränderungen sind: Cloud‑First‑Speicherung – Formate unterstützen jetzt Streaming, partielle Lesevorgänge und Echtzeit‑Zusammenarbeit (Google Docs, Office 365). Open‑Standard‑Dynamik – lizenzfreie Codecs (AV1, AVIF, WebP) und Datenformate (Parquet, Arrow) dominieren, um Vendor‑Lock‑In zu vermeiden. Kompression‑ und Bandbreiten‑Effizienz – HEVC, AV1, JPEG‑XL, Zstandard und Brotli reduzieren Dateigrößen um 30‑60 %, bei gleichbleibender Qualität. Metadaten, Sicherheit und Provenienz – reichhaltigere XMP/EXIF, digitale Signaturen und verschlüsselte Container schützen die Integrität und erfüllen regulatorische Anforderungen.
März 30, 2026 · 6 min · Khan AI